Über uns

Wir sind eine langjährig etablierte QM-zertifizierte Praxis im idyllischem Hannover- Wettbergen mit guter Verkehrsanbindung und neuen schönen Praxisräumen.

Unsere Mission ist unseren Patienten dienen und helfen, um ihre von Gott ursprünglich gedachte Gesundheit und Schönheit (in Mundbereich) zu entfalten.

Auf der Grundlage des soliden und aktuellen medizinischen und wirtschaftlichen Wissens, bewusst um unserer sozialen Verantwortung erbringen wir innovative, evidenzbasierte zahnmedizinische Dienstleistungen, um nachhaltigen und wachsenden Nutzen unseren Patienten, Vertragspartnern und Mitarbeitern zu bewirken.

Presse schreibt über uns:
Frauenpower in Hannover
Die Besten, Vol. 7 2009:
MARIANNE  LIENARD – STARK IN GLAUBEN UND INNOVATION

Zur Person: Marianne Lienard hat ihre Berufung zum Beruf gemacht, sie ist Zahnärztin. Die aus Finnland stammende Marianne Lienard ist Mutter von zwei Kindern.

Ihre Hobbys sind: Kinder, Kirche, Computer, Kunst
Nicht ganz einfach zu finden ist die Zahnarzt-Praxis von Marianne Lienard im Wettberger Rosenweg. Wer nicht aufgibt, kann sich auf eine bewegende Begegnung gefasst machen mit einer Frau, die seit über 10 Jahren hier „ihren Mann steht“ und in diesem Zeitraum eine bemerkenswerte unternehmerische Entwicklungsleistung vollbracht hat.
Schmal und zart wirkt sie und verfügt doch über die sehnige Spannkraft einer Sportlerin.
 „Als ich die Praxis übernommen habe, wurde hier noch mit Schreibmaschine und Kohlepapier geschrieben. Für eine Privat-Rechnung brauchten wir an die drei Stunden.“ – Selbst im Jahren 1998 war das recht vorsintflutlich. Aber auch sonst waren die Voraussetzungen für die Existenzgründung eher ungünstig: „Nachdem ich alle Verträge für die Übernahme unterschrieben hatte, empfahl mein Berater: Jetzt erst einmal arbeiten und mit Kindern Zeit lassen. Da musste ich sagen: Schon zu spät.“
Kurz nach der Praxis-Eröffnung kam die erste Tochter zur Welt und 18 Monate später folgte die kleine Schwester. Wie ist denn so etwas möglich für eine aus Finnland stammende Zahnärztin, die mit verwandtschaftlicher Unterstützung kaum rechnen konnte? „Ich habe die Kinder in die Praxis mitgenommen. Die Patienten fanden das toll. Und für die Kinder ist es ja ganz egal, ob die Mutter in der Küche oder im Behandlungsraum steht.“